Sie haben gewonnen.
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Ich zumindest. Einen Schuffelding. Wenn mein Trackback ankommt und zwar hier und zwar unter den ersten 100.
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Ich zumindest. Einen Schuffelding. Wenn mein Trackback ankommt und zwar hier und zwar unter den ersten 100.
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Da ist er also: #lastdayinoffice. Mit leichtem Marschgepäck geht´s zurück an´s andere Ende der Wilhelmstrasse, um das mit umzusetzen was Kajo Wasserhövel auf der CeBIT Vision angedeutet hat. Um es kurz zu machen: Ich freu mich drauf.
Die 1,5 Jahre hier waren vor allen Dingen lehrreich. Insbesondere im Hinblick auf die Vorurteile, die man gemeinhin gegenüber einer solchen Behörde hegt. Mein Bild vom deutschen Beamten ist erstmal komplett dekonstruiert. Hier sitzen eine Menge fähiger, motivierter Mitarbeiter und auch für “das mit den Mappen” gibt es hier sicher bald eine bessere Lösung. Um es kurz zu machen: Es hat Spaß gemacht.
Was bleibt zurück?
und jetzt noch ein wenig Resturlaub.
Was kommt im nächsten Jahr?
und bis dahin noch ein wenig Resturlaub.
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Draussen werden wieder Bäume gemartert. Drinnen gibt´s Adventsfreuden unter Palmen.
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Kann sich noch jemand an die Zünder Politiker WG erinnern? Die lief mal eine Weile auf Zeit Online und ruht nun in Frieden auf dem Blog-Friedhof. Darüber, warum das Projekt eingestellt wurde hab ich nie etwas gehört. Irgendwann kamen einfach keine Beiträge der Youngster mehr.
Phoenix hat das Konzept wieder ausgegraben [oder das Rad neu erfunden] und nennen das Ding MdB 2.0 ich fand die Idee damals wie heute gut und hoffe, das sie an neuer Stelle auf mehr Resonanz trifft.
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Die “10 steilen Thesen von Sebastian Gievert” werde ich mir vermutlich ausdrucken und an die Wand hängen. Und jedes mal, wenn ich den Satz “…aber Obama hat es doch so gemacht.” oder die Frage “…warum macht ihr es nicht wie Obama?” höre, werde ich 8 von diesen Thesen einfach vorlesen und vielleicht ein paar Anmerkungen hinzufügen.
Unabhängig von der Frage, warum Thesen eigentlich immer steil sein müssen:
These 2 werde ich vermutlich abschwächen, da das Internet als “ungefiltertes Medium” selbstverständlich eine zentrale Rolle neben den klassischen Medien spielt, auch wenn diese funktionieren. Das tun sie nämlich auch in den Vereinigten Staaten. Warum sonst gibt man ein Heidengeld für 30 Minuten Primetimesendezeit dort aus.
These 3 werde ich vermutlich weglassen, weil sie nicht so ganz stimmt: 2006 lag der Anteil an staatlichen Mitteln, an den Gesamteinnahmen der SPD beispielsweise bei 25,07%. Die Mitgliedsbeiträge waren und sind der wichtigste Posten. Aufgrund der in Deutschland schwach ausgeprägten Bereitschaft an Parteien zu spenden wird der Fokus auf die Mitgliederwerbung gelegt.
These 6 gilt jedenfalls [fast] nicht für das Willy-Brandt-Haus, mit einem sehr affinen Bundesgeschäftsführer.
These 8 kann man getrost an These 1 anhängen, aber irgendwie muss man ja bei steilen Thesen immer auf eine runde Zahl kommen.
These 10 würde ich sicher auch weglassen, ohne Begründung.
Trotz der anderen Thesen, die ich uneingeschränkt unterschreibe, wird es sie geben: die Mitmachangebote, die Videochannels, den Onlinewahlkampf. Anders als in Amerika, auf deutsche Verhältnisse zugeschnitten. Und zumindest bei mir schwenkt immer noch die Hoffnung mit, dass sich die Thesen 5 und 9 vielleicht mal ändern.
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Von manchen Dingen weiß man, dass es sie gibt, weil sie ständig in Diskussionen als Argument genutzt werden und weil man sie auch irgendwie wahrnimmt - auf der Strasse, im Beruf, zu Hause. So richtig greifen kann man das Ding dann allerdings doch nicht. Man kennt vielleicht ein paar Zahlen und hat auch schon mal ein paar Grafiken gesehen. Man kann sich einigen Dinge, um das große Ding herum vielleicht auch noch zusammenreimen, aber so richtig weiß man dann doch nicht.
Gut das es da so ein Internetdings gibt, wo man schicke Anwendungen Online stellen kann, die einem solche Dingense anschaulich mache: www.der-demograf.de
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´Tschuldigung. Das Überschriftplagiat konnte ich mir jetzt einfach nicht verkneifen, auch wenn ich jetzt eigentlich nichts dazu schreiben wollte. Das haben andere schon getan.
Wolfgang Schäuble hat einen Falschen. Angela Merkel hat gleich mehrere Falsche. Kurt Beck hat auch einen Falschen. Die Grünen haben einen Echten, der aus der Parteizentrale gefüttert wird.
Hubertus Heil startet heute seinen Echten. Live, persönlich und in Farbe (zumindest in Rot) wird er vom Nominierungsparteitag der Demokraten in Denver twittern. Auf jeden Fall eine nette Dienstreise und von Obama lernen, heißt siegen lernen.
Obama hat übrigens nur eine fast Echten.
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Ein Beitrag aus der Serie “Gelungene Werbeaktionen”.
Dahinter steckt IKEA Deutschland und wenn mich mein scharfer analytischer Verstand nicht trügt, wartet der junge Mann entweder auf den neuen IKEA Katalog oder auf Gunilla.
Verbreiten tut sich die Aktion in jedem Fall.
Update: Der eingebettete Stream hat meinen Browser ständig zum Absturz gebracht. Ich hab ihn raus genommen. Wer die Aktion verfolgen will kann das hier tun: www.warten-bis-september.de