Kategorie: Selbstreferenzielles


Zensiert

1. October 2009 - 17:18 Uhr

Datenbank neu aufsetzen: check
WP aufsetzen: check
xml-Import: fail
Weder die Überschriften, noch die Uploads kommen an. Weiss jemand woran das liegt und wie man das beheben kann?

Wenn nicht geht´s halt ohne weiter.

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DerDieDasBlog wird renoviert

29. September 2009 - 15:14 Uhr

Heute geschlossen
Foto: kcu

Ein “weiter so” kann es nicht geben, deshalb räume ich hier erst mal auf und stürze mich in diverse Theme-Directories. Sachdienliche Hinweise etc., etc. etc….

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sie haben wirklich gewonnen

27. January 2009 - 21:18 Uhr

Sie haben wirklich gewonnenGewinnspiele ziehen immer, ob man nun Adressen sammelt oder Trackbacks. Das Gewinnspiel von der IP Internet Pioneer GmbH hat sogar bei mir funktioniert und ich gewinne eigentlich nie was. Schon vor geraumer Zeit flatterte ein zugegebenermaßen lieblos gestaltetes, aber gut bestücktes Packet ein. Kurzer Brief. Kleiner Karton. Winziger Apfel.

Über den Daumen gepeilt hat die Aktion ein wenig Wirbel und ca. 200 Verlinkungen gebracht. Im Handel kostet der Apple iPod Shuffle 1 GB silber 45€. Zu welchem Preis die Teile gekauft wurden, sei dahingestellt. Bei 100 Stück sind die Kosten der Aktion jedenfalls überschaubar.

Was mich nun Interessieren würde: Was hat die Aktion in harten Zahlen wirklich gebracht an Reichweite, Vernetzung, Auffindbarkeit über Suchmaschinen. Ist der Effekt nachhaltig oder nur ein Strohfeuer.

Irgendwie hab ich auch das Gefühl, dass auf dem Blog nicht viel passiert/nicht viel passiert ist. Wozu also die Aufregung?

Vielleicht kennt ja irgendjemand der das hier liest irgendjemand bei IP Internet Pioneer GmbH und vielleicht ist der irgendjemand ja auch bereit ein paar Zahlen freihaus zu liefern. Meine Adresse habt ihr ja.

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Heureka

12. May 2008 - 21:08 Uhr

Nach der (gefühlt) 2 Millionsten Neuinstallation hab ich das Dashboard endlich wieder zum laufen gebracht. Keine Ahnung wo der Fehler lag. Keine Ahnung was ich jetzt richtig und vorher falsch gemacht habe, aber es funktioniert wieder.

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Republica 2008

28. March 2008 - 10:57 Uhr

Banner: Republica 08 800 Tickets verkauft. Ausverkauft. Hört sich gut an. Hört sich auf jedenfall so an, als ob es eine Nachfrage nach solchen Konferenzen gibt. Hört sich an, als sollte die Veranstalter im nächsten Jahr eine grössere Räumlichkeit wählen. Ich wage mal die Prognose, dass im Wahljahr 2009 die Besucherzahl die 1000er Marke locker reißen könnte.

An der Ur-Re:publica konnte ich leider nicht teilnehmen. Dieses mal bin ich quasi “dienstverpflichtet”: Kajo Wasserhövel wird auf einem Podium der Subkonferenz: Video-Blogs sitzen. Unschwer zu erahnen, dass mich die Problemstellung besonders interessiert:

Wie verändert sich politische Kommunikation und Partizipation durch Video-Blogs und -Plattformen und was erwartet uns im kommenden Bundestagswahlkampf? Welche Veränderungen erwartet unser Mediensystem, wenn Bürger vom Empfänger zum Sender werden und eigene Fernsehsender in Form von Video-Blogs betreiben? Kommt es zu mehr Medienvielfalt und damit auch mehr Meinungsvielfalt in der digitalen Gesellschaft?

Ansonsten

  • freue ich mich auf den einen oder anderen Small- oder Largetalk
  • hoffe auf zahlreiche Impulse
  • bin offen für zukünftige Kooperationsideen
  • und gehe davon aus, dass ich ein AUSGELIEHENES BUCH wiederbekommen werde, bevor ich ein MAHNVERFAHREN anstrengen muss.

Update 02.04.2008

So wie es aussieht, kann ich erst am Freitag in die Kalkscheune. Dafür dann aber direkt auf´s Podium, da Kajo Wasserhövel den Termin leider nicht wahrnehmen kann.

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Vom abhaken und nerdgeln

12. March 2008 - 09:28 Uhr

Johnny kritisiert sei-berlin.de. Die Kritik ist nachvollziehbar und ich gehe davon aus, dass Spreeblick auch von den Kampagnenverantwortlichen gelesen wird. Das die Punkte also ankommen.
Felix findet Johnny hätte es auf den Punkt gebracht, das Wesen von PR. Find ich auch.

Die Intention der Kampagne ist die aller der meisten Image- und PR-Kampagnen: Jemand möchte so tun, als würde er etwas tun. Jemand möchte seinen Vorgesetzten blenden, auf seinem Stuhl sitzenbleiben, eine Pressemeldung herausgeben, einen Etat rechtfertigen, eine Excel-Tabelle schließen, einen Haken hinter einen offenen Punkt in seiner Zuständigkeitsliste machen können:

Fertig, gucken sie mal! Toll, oder? Da soll nochmal einer sagen, wir würden nichts machen!
Nur darum geht es, und um nichts anderes. Politik eben.

Ich würde das nur gerne um zwei Aspekte ergänzen:

1. Johnny Häusler beschreibt Persönlichkeiten, Strukturen und Arbeitsmethoden in der PR. Das kann ich unterschreiben. Es gibt aber durchaus Kampagnen, die sind von der Überzeugung und der Leidenschaft der Mitarbeiter getragen. Ob das bei der Berlin Partner GmbH der Fall ist, kann ich nicht beurteilen, aber Spreeblick hat vielleicht bessere Quellen.
2. Das Wesen der PR wurde beschrieben, nicht aber das Wesen von Weblogs.
Das Wesen von Weblogs ist die “Nerdgelei”. Jemand weiss etwas besser, hat eine Reputation zu erwerben, zu verteidigen. Jemand möchte Leser halten, einen Artikel schreiben, Werbeinnahmen generieren.
Fertig, lest mal! Schweinerei, oder? Da soll nochmal einer sagen, ich hätte es nicht vorher und besser gewußt.
Nur darum geht es, und um nichts anderes. Journalismus eben.

Ähnlich wie Politiker und Journalisten, leben Blogger und PR Leute mittlerweile in einer trauten Symbiose, die sich zuweilen in herzlicher Abneigung manifestiert.

Andersherum gefragt: wo oder wer wäre Johnny Häusler, wenn es keine Nerdgelei gäbe?

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Medienkonvergenz

16. February 2008 - 23:35 Uhr

Analoge Links

Ich stehe hier und kann nicht anders: ich kaufe bedruckte Blätter. Schlimmer noch, ich lese alterwürdige Zeitungen in aller Öffentlichkeit. In der Tram. In der U-Bahn. Manchmal auch heimlich, zu Hause. Wenn ich ein paar Minuten Zeit habe. Das Lesen von Texten auf nicht leuchtendem Hintergrund gibt mir ein Gefühl von Ruhe, von Behaglichkeit. Computer dagegen haben einfach etwas erschreckend Schnelles an sich.

Nennt mich altmodisch. Beschimpft mich als konservativ, als ewig gestrig.

Schön, wenn das Sekundärmedium Zeitung sich an Webstandards anpasst, ohne dabei in die Hektik der Onlinekommunikation zu verfallen.

In der aktuellen “Zeit” wird die Vietnamkongress Rede von Dutschke dokumentiert (Seite 8). Im Text sind einzelne Schlagworte rot hinterlegt, die auf eine Art Glossar in den Seitenspalten verweisen. Beim Lesen hab ich mich nun ständig dabei erwischt, wie ich gedanklich auf die Hover-Links klicke, um an die Begriffserklärungen zu gelangen. Ganz behaglich. In aller Ruhe. Ohne Hektik.

Das verstehe ich unter gelungener Medienkonvergenz.

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Netvibes goes social

23. January 2008 - 17:01 Uhr

Entwickler mit einer Schwäche für Gewürzpflanzen sind mir sympathisch. Das ist wahrscheinlich auch der Grund, warum ich irgendwann mal an Netvibes hängen geblieben bin. Das – und die Tatsache, dass ich einen Feedreader gesucht habe, den ich auf allen Rechnern des Universums und auf meinem Handy abrufen kann. Das mit dem rumdragen ´n´ dropen fand ich ganz praktisch und das Facebookprofil und den Twitteraccount kann man da auch noch einbinden. Und überhaupt, das mit den Widgets ist schon schick. Alles in allem, eine sehr praktische Angelegenheit dieses Netvibes.

Mitte Februar soll nun von Koriander auf Ingwer umgestellt werden. Ankgekündigt ist eine ganze Menge:

  • Universen für ALLE
  • Integration von ALLEM
  • Vernetzung mit ALLEN

Die PR Abteilung hat freundlicherweise ein paar Millionen Tausend private Betaeinladungen gestreut.

Jetzt kann man also sehen, welche Blogs ich abonniert habe, welche Onlineportale ich verfolge und den ganzen Widgetschnickschack, den ich sonst noch in meinem Universum ablege. Wenn es da draussen irgendeinen gibt, den das interessiert, hier klicken:

Add to Netvibes

Ansonsten kann ich jetzt neben dem Facebook- und dem Twitterstatus noch eine Liste mit Aktivitäten führen und mir die von “Friends and Followern” anschauen. Wenn es irgendjemand da draussen gibt, der es braucht.

PS: Bei Twitter und Facebook konnte ich mir zu Beginn eigentlich auch nicht vorstellen, dass das irgendjemanden interessiert und dass das irgendjemand braucht.

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Biometrisches Blog II

18. January 2008 - 14:14 Uhr

Grafik: Politischer Blogger mit Parteibuch Nachdem ich das Weblog ja bereits vor geraumer Zeit an die aktuelle Verordnung angepasst habe, waren Christian Hayungs und Peter Kroener so freundlich auch eine biometrisch einwandfreies Passbild zu entwerfen.

Auch sonst ganz gut gelungen, die Hierarchie der deutschprachigen Blogosphäre.

[via Thüringen]

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17. December 2007 - 22:00 Uhr

Grafik: Screenshot google.ch - “god news”

Nachdem ich irgendwann mal irgendwo genörgelt habe, ich könne nicht verstehen, warum die Leute immer 10, 15, 50, 100 Thesen veröffentlichen müssen und nicht mal irgendeine unerwartete Anzahl verfassen, will ich nun mit gutem Beispiel voran marschieren. Ich hab mir die Zahl 2 ausgesucht. Das ist die minimalistischste Zahl die mir möglich erscheint. 1 These gabs bestimmt schon, aber 2 hat sicher noch niemand geschafft.

1. Gründlicheres Arbeiten
Jeder Eintrag braucht seine Zeit.
In meiner Statistik habe ich heute folgenden Referer vom eidgenössischen Googli gefunden: god news. Meine erste Frage an mich selbst hieß: “Haben die Schweizer immer noch nicht richtig Englisch gelernt oder sind die wirklich so erzkatholisch, wie sie immer tun?” Meiner zweiter Gedanke: “Wieso verweist der Eintrag auf meine Seite?”

Nach dem Klicken musste ich dann erschreckend feststellen, dass ich mit einem Flüchtigkeitsfehler in diesem Eintrag auf Platz 1 der Suchergebnisse stand und immer noch stehe. Daraufhin hab ich einige Artikel Korrektur gelesen und was ich da an Fehlern fand ist nicht mehr feierlich.

In Zukunft werde ich also jeden Beitrag ein bis zwei Stunden ruhen lassen und danach auf Flüchtigkeitsfehler prüfen.

2. Strategisches Handeln
Alle Flanken werden gedeckt.
Ich wäre kein guter Stratege, wenn ich mir nicht eine Exitoption offen halten würde: Wenn irgendjemand einen Fehler findet, werde ich behaupten, dies sei Teil meiner ausgeklügelten SEO Strategie.

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