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Vermerke

Weblog eines Angestellten

RISIKO SchwarzGelb

So ganz ohne würde mir was fehlen. So ganz mag ich nicht aufstecken. Also schreib ich privat jetzt hier weiter: http://risiko-schwarzgelb.de/.

Danke an Mathias für´s pushen und für die Umsetzung. Wer mitschreiben möchte: her mit den Texten.

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Eine meiner Lieblingsbeisbiele für den Umgang mit sozialen Netzwerke und den Rechercheeifer mancher Studenten, Kollegen und Journalisten war Franz Münteferings Fakeaccount. In meinem letzten Post vor der SommerWahlkampfpause hab ich mich noch drüber lustig gemacht und jetzt ist er weg und ich bin wieder allein, allein.

Die Metronauten waren die Übeltäter und sie haben ihren Abgang pompös inszeniert.

Eine sehr schöne Chronik. Vor allen die „Moral von der Geschichte“ ist lesenswert: http://www.metronaut.de/?p=1018

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Datenbank neu aufsetzen: check
WP aufsetzen: check
xml-Import: fail
Weder die Überschriften, noch die Uploads kommen an. Weiss jemand woran das liegt und wie man das beheben kann?

Wenn nicht geht´s halt ohne weiter.

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Heute geschlossen
Foto: kcu

Ein „weiter so“ kann es nicht geben, deshalb räume ich hier erst mal auf und stürze mich in diverse Theme-Directories. Sachdienliche Hinweise etc., etc. etc….

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Die Gemengelage auf Facebook und in den anderen Netzwerken und Diensten ist allgemein etwas unübersichtlich. Viele Leute sind da im Namen der SPD unterwegs, meist gut meinend und gut gemacht, manchmal auch nicht.

Und da in letzter Zeit offensichtlich einige Rechercheprobleme aufgetaucht sein sollen, hier eine unschätzbar wertvolle Dienstleistung (ohne Anspruch auf Vollständig- oder Richtigkeit):

Echt. Echt. Echt. Fake. Echt. Echt. Fake. Fake. Echt. Echt. Echt. Echt…. tbc.

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Wenn dieses 2.0 da schon mal da ist, kann man auch was Vernünftiges damit machen. Das haben sich wohl ein paar junge, in Berlin ansässige Kreative gedacht, als sie die Plattform www.jovoto.com ins Leben riefen.

Und wenn da was Vernünftiges ist, dann kann man das auch mal nutzen. Das hat sich die SPD gedacht und eine Kreativwettbewerb für ein Signet für Frank Steinmeier gestartet (Link funktioniert erst nach Anmeldung).

Was sich hinter dem „Jovoto Prinzip“ verbirgt hat Kosmar zusammengefasst. Etwas kiebig äussert sich die onlinekosten.de GmbH. Wobei mir nicht so ganz klar ist, ob 5000€ Preisgeld und 3000€ für die Nutzungsrechte der ausgewählten Grafik viel oder wenig ist. Hört sich für mich erst mal fair an.

Soweit ich das bisher verfolgt habe, sind bereits eine ganze Reihe guter Ansätze eingereicht worden und bis zum 17. März läuft die Ausschreibung noch. Für den Fall, dass hier jemand mit liest der sich für kreativ hält oder gar jemand der wirklich kreativ ist: hier geht´s lang.

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Folgendes, rein fiktives Szenario:

Ein Twotterer X (der terminlich sehr eingebunden ist, viel um die Ohren hat und sich um eine ganze Menge kümmern muss) hat eine tolle Idee oder wird von jemandem aus seinem Umfeld auf eine super Idee gebracht. Die könnte ungefähr so Aussehen und läuft auf dem beliebten Microbloggingdienst Twotter:

Hallo an die ersten 1005 Folgenden. Weil wir die dickes Ding für den 10.10. planen, lade ich den Folgenden 1010 in Buxtehude zum Essen ein

Die Aktion an sich ist eigentlich genial und Folgender 1010 dürfte in naher Zukunft folgen. Der Twott muss daher schnell raus. Dummerweise ist grad keine Zeit oder keine technische Möglichkeit ihn abzusetzen. Wir kennen das ja Termine, Termine, Termine.

Twotterer X beauftragt also eine Vertrauten, wir nennen ihn mal Twotterer Y (der ihn beispielsweise technisch und strategisch berät und über die Zugangsdaten verfügt), damit den Twott abzusetzen. Der nutzt ein beliebtes Tool namens „fuchsigestwottertool“, mit dem man mehrere Accounts verwalten kann und weil es schnell gehen muss setzt er den Twott in einem falschen Account ab.

Die Story wird, skandalträchtig in dem einen oder anderen Blog verbraten. Was??? TSGHessen twottert gar nicht selbst?

Und ich sitz davor und frag mich: SO WHAT?

Zurück in die Realität. Im Zusammenhang mit bloggenden Politikern hatte ich schon mal etwas dazu geschrieben:

Wie ein Text ins Internet kommt und wie der Dialog organisiert wird ist unerheblich.

Das variiert von Persönlichkeit zu Persönlichkeit. Arbeitsprozesse müssen halt irgendwie organisiert werden.

Letzte Woche war ich bei der 100-Jahrfeier der Plattform politik-digital.de, die bekanntermaßen eine Chatreihe mit Politiker und in Kooperation mit tagesschau.de macht. Auf der Feier kursierte mal mehr und mal weniger amüsante Anekdoten über einzelne Gäste. Die Frage, ob einer der Gäste selbst getippt oder von einem Assistenten oder einer Assitentin hat tippen lassen, spielte alle mal am Rande eine Rolle. Niemand, wirklich niemand skandierte allerdings:

Was??? Der lässt tippen? Der chattet gar nicht selbst!

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Sie haben wirklich gewonnenGewinnspiele ziehen immer, ob man nun Adressen sammelt oder Trackbacks. Das Gewinnspiel von der IP Internet Pioneer GmbH hat sogar bei mir funktioniert und ich gewinne eigentlich nie was. Schon vor geraumer Zeit flatterte ein zugegebenermaßen lieblos gestaltetes, aber gut bestücktes Packet ein. Kurzer Brief. Kleiner Karton. Winziger Apfel.

Über den Daumen gepeilt hat die Aktion ein wenig Wirbel und ca. 200 Verlinkungen gebracht. Im Handel kostet der Apple iPod Shuffle 1 GB silber 45€. Zu welchem Preis die Teile gekauft wurden, sei dahingestellt. Bei 100 Stück sind die Kosten der Aktion jedenfalls überschaubar.

Was mich nun Interessieren würde: Was hat die Aktion in harten Zahlen wirklich gebracht an Reichweite, Vernetzung, Auffindbarkeit über Suchmaschinen. Ist der Effekt nachhaltig oder nur ein Strohfeuer.

Irgendwie hab ich auch das Gefühl, dass auf dem Blog nicht viel passiert/nicht viel passiert ist. Wozu also die Aufregung?

Vielleicht kennt ja irgendjemand der das hier liest irgendjemand bei IP Internet Pioneer GmbH und vielleicht ist der irgendjemand ja auch bereit ein paar Zahlen freihaus zu liefern. Meine Adresse habt ihr ja.

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Es gibt Leute, die ziehen aus Twitterumfragen die waghalsigsten Schlüsse.

Ich auch: Dell hat unter den Nutzern des „Web 2.0“ keine Lobby.

Das ergab eine repräsentative Umfrage in Facebook, Twitter und auf reichels.org. Gerade 23% der abgegebenen Stimmen entfallen auf den „Studio Hybrid“, während 42% dem deutlich teueren und leistungsschwächeren „Mac Mini“ den  Vorzug geben. Selbst der nichtssagende Punkt „Mehr von ALLEM“ vereinigt 35% der Wählenden auf sich.

Wenn ich meine Glaubwürdigkeit nicht aufs Spiel setzen will, muss ich mir wohl so einen Apple zulegen.

Mittlerweile ist mir aber auch der Eee Top ET1602 ins Blickfeld geraten.

Vielleicht wiederhole ich ja die Umfrage noch mal in erweiterter Form.

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Der alte Desktop unter unserem heimatlichen Schreibtische ist langsam ein Fall für das Museum für Kommunikation. Zwei kleine, leise, stromsparende, etc. Rechner stehen für die Nachfolge zur Auswahl.

Ich könnte keinen besseren Anlass erfinden, um mal http://twtpoll.com/ auszuprobieren:

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