Nachdem ich irgendwann mal irgendwo genörgelt habe, ich könne nicht verstehen, warum die Leute immer 10, 15, 50, 100 Thesen veröffentlichen müssen und nicht mal irgendeine unerwartete Anzahl verfassen, will ich nun mit gutem Beispiel voran marschieren. Ich hab mir die Zahl 2 ausgesucht. Das ist die minimalistischste Zahl die mir möglich erscheint. 1 These gabs bestimmt schon, aber 2 hat sicher noch niemand geschafft.
1. Gründlicheres Arbeiten
Jeder Eintrag braucht seine Zeit.
In meiner Statistik habe ich heute folgenden Referer vom eidgenössischen Googli gefunden: god news. Meine erste Frage an mich selbst hieß: “Haben die Schweizer immer noch nicht richtig Englisch gelernt oder sind die wirklich so erzkatholisch, wie sie immer tun?” Meiner zweiter Gedanke: “Wieso verweist der Eintrag auf meine Seite?”
Nach dem Klicken musste ich dann erschreckend feststellen, dass ich mit einem Flüchtigkeitsfehler in diesem Eintrag auf Platz 1 der Suchergebnisse stand und immer noch stehe. Daraufhin hab ich einige Artikel Korrektur gelesen und was ich da an Fehlern fand ist nicht mehr feierlich.
In Zukunft werde ich also jeden Beitrag ein bis zwei Stunden ruhen lassen und danach auf Flüchtigkeitsfehler prüfen.
2. Strategisches Handeln
Alle Flanken werden gedeckt.
Ich wäre kein guter Stratege, wenn ich mir nicht eine Exitoption offen halten würde: Wenn irgendjemand einen Fehler findet, werde ich behaupten, dies sei Teil meiner ausgeklügelten SEO Strategie.
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