21. August 2007 - 14:43 Uhr
David C. Wyld hat sich wohl von meinem Blog inspirieren lassen und mal eben “The Blogging Revolution: Government in the Age of Web 2.0″ (.pdf-Datei) verfasst:
Based on the experiences of the blogoneers, Wyld develops a set of lessons learned and a checklist of best practices for public managers interested in following in their footsteps.
Ich konnte leider noch nicht reinschauen und werd wohl auch am kommenden Wochenende nicht wirklich Zeit zum lesen finden. Hört sich aber auf jeden Fall interessant an. Mal sehen, ob es das Zeug zum Standardwerk in meinem Regal hat.
Das Summary gibt 10 gute Hinweise, die ich bei Gelegenheit schon mal abhaken kann:
- Define yourself and your purpose.
- Do it yourself.
- Make a time commitment.
- Be regular.
- Be generous.
- Have a “hard hide.”
- Spell check.
- Don’t give too much information.
- Consider multimedia.
- Be a student of blogging.
(via Metablocker)
Kommentieren » | Selbstreferenzielles
10. August 2007 - 16:49 Uhr
Seit etwa 2 Monaten stehe ich nun im Staatsdienst und auch wenn ich kein Beamter bin, fühlt sich jeder/jede (Familie, Freund, Feind) bemüßigt mir Beamtenwitze zu erzählen.
Wieviele davon gibt es eigentlich?
Google spuckt
“ungefähr 65.400 für Beamtenwitze.”
aus.
Gefühlt habe ich in den letzten Wochen ca. 100.000.000 gehört. Darunter Perlen wie:
Treffen sich zwei Beamte auf dem Gang. Sagt der eine: “Na, kannst du auch nicht schlafen.”
HAHA! Oder:
Sollten Sie eine deutsches Amt überfallen wollen, können Sie sich einen Satz sparen: “Keine Bewegung!”
SUPER!
Nur zu, nur zu. Comments are open, Pings sind erlaubt. Vielleicht kennt ja IRGENDJEMAND auf dieser Welt einen der lustig ist.
7 Kommentare » | Berufliches
9. August 2007 - 21:05 Uhr

Morgen startet die Fussball-Bundesliga. Als Berliner hat man es da wirklich nicht leicht. Die Fussballklubs der Stadt gehen gar nicht. Die Fans der lokalen Clubs sind in der Regel
Eine wirklich symphatische Mannschaft findet man zwar in der Oberliga, das war es dann aber auch schon.
Was tun?
Weiterlesen »
2 Kommentare » | Privates
7. August 2007 - 16:14 Uhr

Bratente statt Cocktails, Selbstironie statt Snobismus, Pärchenglück statt sexy Großstadt-Singles. Klingt spießig, kommt aus Ostdeutschland: Doch so sieht die ideale Werbung der Zukunft aus – auch für Westdeutschland, behauptet jetzt ein renommierter Reklame-Profi. (via Spiegel)
OK. Partner der Studie “Das deutsch-deutsche Geheimniss” von Alexander Mackat ist die Super Illu. Eine Zeitung, die nicht gerade als “gesamtdeutsch” gelten kann.
Vielleicht werden auch ein paar Wessis die Erhebungsmethoden in Frage ziehen und alles als Marketinggag des ostdeutschen Regionalblattes brandmarken.
Für mich aber ist klar: Ab heute bin ich Trendsetter!
Kommentieren » | Selbstreferenzielles
6. August 2007 - 13:50 Uhr
Danke Edmund!
Ich zitiere mal:
Lieber Dr. Edmund Stoiber,
was Papst Johannes Paul II. für uns Katholiken war und Helmut Kohl für Deutschland, das sind Sie für Bayern, nämlich ein Fels in der Brandung, der eine ganze Generation als Gallionsfigur begeleitet und geprägt hat.
Als Mitglied der Generation Stoiber möchte ich Ihnen von ganzem Herzen Dank sagen. Dank sagen für Ihren unermütlichen Einsatz für unser wunderschönes Heimatland, das in jeder Hinsicht vorbildlich ist. Alles Gute für Ihre Zukunft.
Auch ich Danke artig für einen tollen Wahlkampf 2002 und für die vielen Stunden, die ich mit Tränen in den Augen vor dem Rechner gelacht habe.
Kommentieren » | Politisches
3. August 2007 - 16:17 Uhr
…but technorati asked me to do this:
Technorati Profile
Kommentieren » | Selbstreferenzielles
3. August 2007 - 09:09 Uhr

Mal unter uns: eine Steuerrückzahlung vom Bundeswirtschaftsministerium zu erhalten ist fast so Glaubwürdig wie diese “Sie sind der Auserwählte und haben nur noch 3 Sekunden um auf diesen Link zu klicken”-Pop Ups. Weiterlesen »
1 Kommentar » | Privates
1. August 2007 - 16:26 Uhr
Ich bin ja eigentlich kein “Kiezfanatiker”. Ich würde sogar behaupten, dass Weißenseer das generell nicht sind. Der Berliner Bezirk ist einfach zu verschnarcht. Kein Vergleich mit X-, oder Prenzlauer Berg oder Mitte oder mit anderen hippen Gegenden.
Was solls. Ich wohn gern hier und heute Abend bringt der Rundfunk Berlin Brandenburg eine verschnarchte Reportage:
Bilderbuch-Berlin Weißensee
Kommentieren » | Privates